| Schöner stöckeln: Tipps für High Heels |
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Hohe Absätze erhöhen die weibliche Lebensqualität. Jedenfalls, wenn man weiß, wie man elegant durchs Leben stöckelt. Zehn Tipps für einen perfekten Göttinnen-Gang. Der Cat-Walk-Trick:Der Gang von Models wirkt vor allem deshalb so grazil, weil sie jeden Schritt exakt vor den andern setzen. Dafür stellen sie sich eine imaginäre Linie auf dem Boden vor, die sie mit jedem Schritt berühren. Der Effekt: Die Schritte werden automatisch kleiner und die Hüfte schwingt stärker. Unter Nicht-Models genügt es jedoch, den Fuß stets eine Hand breit neben der gedachten Linie aufzusetzen - alles andere wirkt zu gekünstelt. Kleine Schritte, große Wirkung:Wer seine High Heels liebt, sollte sie auch zelebrieren. Genießen Sie jeden Schritt und lassen Sie bloß keine Hektik aufkommen. Diven-Trick: Je langsamer und kontrollierter Sie die Bewegungen ausführen, desto damenhafter wirken Sie. Kleine Schritte geben dabei nicht nur mehr Standfestigkeit, sondern wirken auch besonders feminin. Beim Jogging gilt das Gleiche wie beim Stöckeln: Je sanfter Sie auftreten, desto eleganter wirkt es und – noch wichtiger – desto gelenkschonender ist es. Die Knie sollten federn und die Gelenke nie vollständig gestreckt sein. Versuchen Sie bewusst den Fuß leise aufzusetzen. Ständiger Wechsel:Wer hoch hinaus will, muss hin und wieder Pausen einlegen. Das entspannt den Fuß und gibt ihm Kraft für den großen Auftritt in höheren Sphären. Insbesondere, wer am Abend noch einen längeren Stöckel-Lauf vor sich hat, sollte am Tag auf High Heels verzichten. Achten Sie auch im Alltag darauf, dass sie häufig zwischen Turnschuhen und hohen Hacken wechseln. Je flexibler die Belastung, desto weniger Beschwerden entstehen. Kein Stillstand:Hohe Hacken drücken die gesamte Körperlast auf die schmalen, empfindlichen Ballen. Und das spürt man früher oder später. Beugen Sie daher lieber vor: Dynamische Belastungen sind für den Ballen angenehmer als statische. Bei langem Stehen sollte man auf höhere Absätze also lieber verzichten. Wer sich viel bewegt, kann hingegen ruhig ein paar Zentimeter mehr wagen. Immer auf Achse:Wer um längeres Stehen nicht umhin kommt, konzentriert sich möglichst darauf, die Fußachse (großer Zeh, äußere Ferse) zu belasten. Das strengt den Fuß auf Dauer weniger an. Reine Trainingsfrage:Was beim grazilen Voranschreiten wirklich nützt, sind Muskeln. Regelmäßiges Wadentraining (etwa Heben und Senken der Ferse beim Zähneputzen) macht den Gang stabiler, sicherer und sinnlicher. Neben den Waden gilt es, die Füße in Form zu bringen: Zehenspreizen und Greifübungen mit einer kleinen Kugel steigern die Beweglichkeit der Zehen, stärken das Fußgewölbe und machen fit für die Wolkenkratzer-Absätze. Je dicker, desto besser:Soll der Stöckellauf standfest und stilsicher sein, geht es weniger um die Höhe als den Durchmesser. Je dünner der Absatz desto weniger Halt bietet er. Ungeübte greifen daher besser zu groben und breiten Absätzen. Geeignet sind auch Keilabsätze - man setzt mit der gesamten Fußfläche auf dem Boden auf und hat so mehr Halt. Schöner schummeln?Plateau-Schuhe sind ein zweischneidiges Schwert. Sie sind modisch extrem angesagt und machen das Gehen angenehmer, da das Plateau ein paar Zentimeter des Wackel-Absatzes ausgleicht. Eine Kehrseite gibt es dennoch: Durch die dicke Sohle unter dem Ballen ist der Schuh oft besonders hart und unbeweglich. So können wir den Fuß kaum abrollen, das sieht nicht immer elegant aus. Blasen vorbeugen:Sie sind schmerzhaft und oft langwierig – aber dafür umso einfacher zu verhindern. Bestäuben Sie Ihren Fuß mit etwas Baby-Puder, ehe Sie in Ihre (neuen) Lieblings-Schuhe schlüpfen. Die Puderschicht verhindert Reibungen und damit die Blasen.
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